UPCOMING PRESS CONFERENCE: Grazer K1-Kompetenzzentrum RCPE eröffnet am 2. August 2018 feierlich neue Anlage

UPCOMING PRESS CONFERENCE:

Grazer K1-Kompetenzzentrum RCPE eröffnet am 2. August 2018 feierlich neue Anlage

 ©Lupi Spuma

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Die Zukunft der Arzneimittelproduktion: Das Grazer K1-Kompetenzzentrum Research Center Pharmaceutical Engineering (RCPE) erweitert seine Fähigkeiten und setzt zukünftig noch stärker auf die kontinuierliche Herstellung von Medikamenten. Das weltweit einzigartige Pilot Plant wurde nun um eine kontinuierliche Pulververfahrensanlage ergänzt. Die neue Anlage erlaubt den Wissenschaftlern ab sofort noch praxisorientierter zu forschen. Modernste Simulationen, neueste Sensoren und Formulierungen können nun sofort in der Praxis getestet und ausgewertet werden. In Zusammenarbeit mit führenden pharmazeutischen Unternehmen oder Maschinen- und Anlagenbauern können neueste Technologien schneller zur Marktreife gebracht werden und in Zukunft Medikamente und Wirkstoffe schneller und sicherer entwickelt und produziert werden.

Herzlich dürfen wir Sie hiermit zur Eröffnung einladen!

WANN: 2. August 2018, 11.00 Uhr
WO: RCPE GmbH, Inffeldgasse 13, 8010 Graz

Der Ablauf im Überblick:

  • Feierliche Eröffnung der neuen Pulververfahrensanlage durch Univ.-Prof. Dr. Johannes Khinast (Scientific Director RCPE), Dr. Thomas Klein (Business Director RCPE), Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Dr. Harald Kainz (Rektor der TU Graz), MMag. Barbara Eibinger-Miedl (Landesrätin für Wirtschaft, Tourismus, Europa, Wissenschaft und Forschung), DI(FH) Michael Dorn (Head of Galenik Engineering F. Hoffmann - La Roche AG)
  • Präsentation der Anlage
  • Gemütlicher Ausklang der Veranstaltung

Bitte um Anmeldung unter katrin.ruckenstuhl@manggei.com oder telefonisch unter +43 664 5052422.

Kontakt für Rückfragen:
Katrin Ruckenstuhl, MA
director media consulting
manggei communications
+43 664 5052422
katrin.ruckenstuhl@manggei.com

MANGGEI COMMUNICATIONS PRESSEMELDUNG: snics – das ultimative Tool für Ernährungsberater | 10. Juli 2018

snics ist das ultimative Tool für effiziente Ernährungsberatung

 ©Kalbeck Ventures GmbH

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Wien, Juli 2018. Markteinführung einer Weltneuheit: Noch nie waren die Erstellung eines digitalen Ernährungstagebuches und die Auswertung von Kalorien und Nährwerten so einfach. Mit der einzigartigen Kombination aus automatischer Bilderkennung, basierend auf künstlicher Intelligenz (KI) und Expertenkontrolle als Service, revolutioniert snics den Markt der Ernährungsberatung.

snics – ein Wortspiel aus Snacks und Pictures – ist eine spezialisierte Softwarelösung für Ernährungsberater und deren Klienten. Mit der snics-App können Klienten ihre Ernährung anhand von Fotos spielerisch und einfach digital protokollieren. Die Berater haben mittels snics-Portal jederzeit Einsicht in das vollständig ausgewertete Ernährungstagebuch ihrer Klienten.

Ernährungsberatung 2.0 – das digitale Ernährungstagebuch

snics löst erstmals sowohl für Ernährungsberater als auch für deren Klienten das Problem der aufwendigen Erstellung und Auswertung von Ernährungsprotokollen. Der Ablauf ist denkbar einfach:

 ©Kalbeck Ventures GmbH

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1.     Der Klient fotografiert via snics-App sein Essen, das mittels Bilderkennung automatisch vorausgewertet wird.

2.     Die snics-Ernährungsexpertinnen kontrollieren und korrigieren die automatischen Ergebnisse und stellen sicher, dass das Foodlog des Klienten vollständig und richtig ausgewertet ist.

3.     Ernährungsberater haben mittels snics-Portal stets Einsicht in das Ernährungsprotokoll ihres Klienten. Grafische Nährstoffauswertungen und Essensfotos erlauben eine optimale Beratung. 

Weltweit einzigartig – massive Zeitersparnis durch snics

snics ist eines der wichtigsten Werkzeuge für Ernährungsberater und Fitnesstrainer. Die Verbindung der einfachen digitalen Fotoprotokollführung mit vollständiger Kalorien- und Nährwertauswertung durch automatische Bilderkennung und manueller Nachbearbeitung ist ein weltweit einzigartiger Dienstleistungssupport. snics ist somit ein hocheffizientes Tool für professionelle Ernährungsberatung und bietet Beratern und Trainern damit mehr Zeit für die individuelle Betreuung ihrer Klienten.

Vom Handyfoto zum Nährstoffprofil mit einem Klick

 ©Kalbeck Ventures GmbH

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Das herausfordernde Führen des Ernährungsprotokolls wird auf Seiten des Klienten durch snics massiv vereinfacht. Das aufwendige Berechnen der Energie- und Nährwertaufnahme für den Berater wird durch snics gelöst: die künstliche Intelligenz erkennt die Komponenten am Teller und berechnet, anhand von hinterlegten Datenbanken, die Energie- und Nährwertaufnahme. Sind der Bildererkennung Grenzen gesetzt, beispielsweise durch schwer erkennbare Mahlzeiten oder neuartige Speisen, die die künstliche Intelligenz noch nicht kennt, stellen im Hintergrund die snics-Ernährungsexpertinnen sicher, dass die KI-basierten Ergebnisse korrigiert werden. Dabei werden fortlaufend neue Rezepte und Artikel in die Datenbank aufgenommen. Innerhalb kurzer Zeit haben der Klient und sein Ernährungsberater das richtige Ergebnis. Klienten und Ernährungsberater können Speisen oder Komponenten sowie die Portionsgröße jederzeit manuell ändern.

Neben direkter und minutenaktueller Einsicht in das gesamte Foodlog des Klienten erhalten Ernährungsberater

  • ein ausgewertetes Ernährungsprotokoll bereits vor der Erstberatung,
  • eine Auswertung der Energiebilanz sowie
  • eine übersichtliche Darstellung von Makro- und Mikronährstoffen.

In der persönlichen Beratung ist gerade Vollständigkeit und Korrektheit der Protokolle ausschlaggebend für ein entsprechend gutes Ergebnis. Darüber hinaus hilft snics, den Kienten laufend zu motivieren: Die Anzeige persönlicher Empfehlungen und persönliche Push-Nachrichten geben dem Klienten auch zwischen Beratungsterminen den notwendigen Motivationsboost. Der spielerische und einfache Ansatz von snics trägt damit signifikant zur Compliance des Klienten und damit zum Beratungserfolg bei.

Zudem ermöglicht snics die Integration von Bewegungsdaten aus mehreren Apps und Wearables und liefert so ein noch umfassenderes Bild zur Energiebilanz des Klienten.

Snics ist in nahezu allen Fachbereichen einsetzbar, wie unter anderem im Gewichtsmanagement, im Sportbereich, bei Unverträglichkeiten und in der Prävention. Mithilfe der Darstellungen von Energie, Makro- und Mikronährstoffen ist es dem Berater möglich, seinen Klienten optimal zu betreuen.

Webpage und Kosten

www.snics.at/ernaehrungsberater

  • Kostenloses 3-Wochen-Testpaket
  • 2 Monate: € 9,90 pro Monat und Klient
  • 4 Monate: € 6,90 pro Monat und Klient
  • 12 Monate: € 5,90 pro Monat und Klient

Über snics

Snics ist ein eingetragenes Produkt der im August 2015 gegründeten 360factory GmbH. Die drei Gründer Thomas Frank, Robert Bodenstein und Gerd Sumah haben es sich zur Aufgabe gemacht Ernährungstracking möglichst einfach zu machen. Daniela Angeli-Morandell, langjährige Vertriebsexpertin, unterstützt das Unternehmen mit ihrem Netzwerk. Die drei Diätologinnen Verena Lang, Patricia Rührig und Cora Sommer sorgen für die Qualität bei der Bestimmung der Nährwerte. Für die Softwareentwicklung stehen externe Experten zur Verfügung: Dr. techn. Johannes M. Schleicher, DI Andreas Katzian und Dr. techn. Christian Inzinger sind absolute Profis in der Entwicklung von Apps, Cloud-Technologien und dazugehörigen Produkten.

Kontakt

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ERSTER HEIMSIEG FÜR RED BULL RACING – das war die Formel 1 in Spielberg 2018

Sensationeller Sieg für Max Verstappen beim Großen Preis von Österreich

Es ist der erste Heimsieg für Red Bull Racing! Max Verstappen gewinnt am Wochenende den großen Preis von Österreich und fährt damit einen Sensations-Sieg ein. Hinter dem Niederländer landen die beiden Ferrari-Piloten Kimi Räikkönen und Sebastian Vettel auf dem Podest.

Gemeinsam mit rund 185.000 Fans und Formel-1-Begeisterten war unser Kollege von manggei communications David Hiebaum am Red Bull Ring in Spielberg vor Ort und konnte diese tollen Schnappschüsse einfangen.

©David Hiebaum

 

 

MANGGEI COMMUNICATIONS PRESSEINFO: Damit nix tscheppert – Sound of Silence für das Auto der Zukunft

Sound of Silence für das Auto der Zukunft

 ©Virtual Vehicle

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Leise Autos – komfortabel und sicher

Die letzten Tage entwickelte sich Graz zum internationalen Hotspot der Automobilindustrie in Sachen Fahrzeugakustik. Über 200 Experten aus der ganzen Welt trafen sich vom 20. - 22. Juni zum 10. ISNVH Kongress (International Styrian Noise, Vibration & Harshness Congress) im Congress Graz, um allen hör- und spürbaren Schwingungen in Fahrzeugen auf die Spur zu gehen. Organisiert wurde der ISNVH Kongress vom Grazer Forschungszentrum VIRTUAL VEHICLE in Kooperation mit AVL List und MAGNA sowie der Society of Automotive Engineering (SAE). Das Motto lautet diesmal „The Sound of Silcence“. So wird heute nicht nur Lärm vermieden, sondern für die flüsterleisen Elektroautos sogar individueller Sound designt. Zugleich geht es nun selbst den leisen, durch die ruhigen Motoren hörbaren Lärmquellen an den Kragen, um den Reisekomfort weiter zu steigern. Das anbrechende Zeitalter des autonomen Fahrens verlangt eine besonders stille Umgebung, damit die Passagiere während der Fahrt in Ruhe arbeiten oder einfach „chillen“ können.

Autos werden immer leiser. Das verdanken wir jenen Experten, die Lärmquellen aufspüren und neuerdings sogar den Sound von Autos designen, um beispielsweise flüsterleise Elektroautos hörbar zu machen. Zugleich suchen die Fahrzeugentwickler Wege, um bislang vom Motorgeräusch übertönte Störgeräusche wie quietschende Armaturenbretter oder auch unangenehme neue hochfrequente Töne seitens der Leistungselektronik zu eliminieren.

Am ISNVH Kongress in Graz ging es darum und um zahlreiche weitere Themen wie Materialmodellierung, Aeroakustik, Geräuschqualität oder Numerische Simulation und Optimierung, um das Fahren künftig noch leiser und angenehmer zu gestalten. Geboten wurden 115 Vorträge sowie vier hochkarätige Keynotes von Prof. Steve Elliott von der University of Southhampton (Entwicklungen bei der aktiven Geräuschreduktion), Prof. Chris Fuller von Virginia Tech/NASA (Poro-Elastic Acoustic Meta Materials), Dr. Laurent Gagliardine von PSA (Vibrationen in Fahrzeugstrukturen) und Dr. Dong Chol Park von Hyundai Motor Company (Die menschlichen Reaktionen auf Fahrzeuggeräusche).

 ©Virtual Vehicle

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Sounddesign

Während bei Verbrennungsmotoren daran gearbeitet wird, die Geräusche noch weiter zu reduzieren, müssen bei den flüsterleisen Elektromobilen sogar spezielle Sounds entwickelt werden, damit sie im Verkehr nicht überhört werden. Eine besondere Herausforderung für die Entwickler sind Hybridfahrzeuge. Hier trifft die alte Welt der Geräusche auf die der E-Mobilität: das kann manchmal zu unerwarteten, verwirrenden akustischen Rückkopplungen führen.

Der Sound in und von einem Auto ist eine komplexe Angelegenheit. Verschiedenste Geräusche vom Motor, den Reifen oder dem Fahrtwind überlagern sich. Dazu gesellen sich zahlreiche weitere Geräuschquellen im Inneren des Autos – sei es die Lüftung oder plötzlich knarzende Armaturenbretter. Viele diese Störgeräusche treten nur bei gewissen Temperaturen oder Geschwindigkeiten auf. So untersucht das VIRTUAL VEHICLE beispielsweise in einem am Kongress vorgestellten Projekt, wie das störende Klappern des Innenlebens eines Sicherheitsgurt-Aufrollers, das nur in bestimmten Fahrzuständen auftritt, verhindert werden kann. Die Krux dabei: All diese leisen Geräusche stören nun umso mehr, je leiser die Fahrzeuge werden.

Mensch im Mittelpunkt

„Mit der zunehmenden Elektrifizierung und der Automatisierung der Autos stellen sich für uns ganz neue Herausforderungen“, erklärt Anton Fuchs, Leiter des NVH & Friction Department des VIRTUAL VEHICLE und einer der ISNVH Congress Chairs, „während wir früher versucht haben, Geräusche bestmöglich zu reduzieren, geht es nun auch darum, den richtigen Sound zu generieren“. Dazu wird in neuen Forschungsfeldern wie der Psychoakustik besonders die Wirkung von Geräuschen auf Menschen untersucht. „Da gibt es zwar schon einige Untersuchungen, aber auch noch viele offene Fragen, weshalb wir psychoakustische Modelle weiterentwickeln“, so Fuchs. So müssen etwa aus unzähligen Messdaten jene identifiziert werden, die wirklich relevant sind, um das akustische Umfeld zu optimieren.

„Das menschliche Ohr ist ein tolles Sinnesorgan“, betont der Akustikexperte. Es kann einen sehr breiten Frequenzbereich erfassen. Während es für niedrige Frequenzen zuverlässige akustische Modelle für Fahrzeuge gibt, die bei der Fahrzeugentwicklung in Simulationen schon eingesetzt werden, müssen diese im höheren Frequenzbereich erst entwickelt werden. Besonders in Elektroautos produziert die Leistungselektronik teils unangenehme, hochfrequente Geräusche.

Virtuelles Sounddesign

Der Vorteil möglichst präziser Modelle ist, dass dadurch vieles schon vor dem Bau virtuell simuliert werden kann. Diese virtuellen Simulationen, die bei komplexeren Aufgaben zusätzlich mit realen Tests kombiniert werden, ist eine der großen Stärken des VIRTUAL VEHICLE, in dem rund 200 Forscher zu zahlreichen Themenbereichen beitragen können. Zudem hilft dem unabhängigen Forschungszentrum ein weltweites Netzwerk mit Forschungseinrichtungen und industriellen Partnern. Bei der Entwicklung von Fahrzeugen ist der gesamtheitliche Blick und die optimale Zusammenarbeit vieler Disziplinen letztlich für die Qualität entscheidend.

Themen wie die Sicherheit oder Effizienz haben bei der Fahrzeugentwicklung natürlich die größte Priorität. Deshalb werden Bereiche wie die Akustik oft erst in einer späteren Entwicklungsphase berücksichtigt. Wenn es dann aber bei Abnahmefahrten unerwartet zu störenden Vibrationen und seltsamen Geräuschen kommt, muss nachgebessert werden. Manchmal sogar beim Karosserieaufbau. Das ist freilich teuer. Mittels virtueller Akustikmodelle lassen sich schon sehr früh in der Entwicklungsphase mögliche Probleme aufdecken und vermeiden. 

Wohlfühlfahrraum fürs autonome Fahrzeug

In der Fahrzeugentwicklung wird das Thema Fahrkomfort, wie sich am ISNVH Kongress in zahlreichen Diskussionen zeigte, immer wichtiger. Ein besonders angenehmes und ruhiges Fahrerlebnis ist im Zeitalter des autonomen Fahrens ein wichtiges Kriterium. Denn das Auto entwickelt sich je nach Anforderung zunehmend zum Büro oder Unterhaltungs- und Entspannungszentrum. Umso wichtiger ist es, unangenehme Geräusche und Vibrationen zu verhindern.

Das VIRTUAL VEHICLE ist sowohl bei der Entwicklung autonomer Fahrzeuge als auch im Bereich Geräusche und Schwingungen in zahlreichen internationalen Projekten engagiert, um die neuen Herausforderungen der künftigen Mobilität zu lösen. Da stellen sich zahlreiche Fragen: Wie beeinflussen etwa die Leichtbauweise und das Energiemanagement das Komfortempfinden von Passagieren? Zugleich geht es darum, die Themen Effizienz, Kosten und Komfort, wozu neben Lärm, Vibrationen etwa auch die Luftqualität und einiges mehr zählen, unter eine Karosserie zu bringen.

Akustische Wirkungsketten

Ein großes Thema am ISNVH Kongress war etwa die Abbildung ganzer akustischer Wirkungsketten. Das beginnt bei der genauen Erfassung der Geräuschentstehung, der Übertragung über die Luft oder über Festkörper bis hin zur Wirkung auf den Menschen. „Kleine Ursachen können oft große Auswirkungen haben“, erklärt Fuchs. Die Akustik ist ein sehr komplexes Thema, die maßgeblich zum Wohlbefinden beim Reisen beiträgt. Deshalb wird nun intensiver die subjektive Wahrnehmung von Lärm untersucht. Autos sollen für das Zeitalter des autonomen Fahrens aber nicht nur leiser und komfortabler werden, sondern auch sparsamer. Das ist für die Entwickler durchaus eine Herausforderung.

Dämpfen oder Bekämpfen

Zu weniger Verbrauch trägt besonders auch der Leichtbau bei. „Leichtbau ist ein großer Freund der Effizienz, aber kein großer Freund der Akustik“, erklärt der Experte des VIRTUAL VEHICLE. Leichtere Bauteile haben schlicht schlechtere akustische Eigenschaften. Umso mehr muss bei der Innenausstattung mit speziellen Materialien dafür gesorgt werden, den Schall zu dämpfen.

Neuerdings wird auch mit aktiven Systemen, die aus Mikrofonen und Lautsprechern samt komplexen Analysesystemen bestehen, Vibrationen und Geräuschen der Kampf angesagt. Dazu referierte am Kongress etwa Prof. Steve Elliott von der University of Southhampton in seiner Keynote. Durch Überlagerung mit genau an die Wellenlänge der Störgeräusche angepassten Tönen werden hier diese beseitigt. „Das sind aber zum Teil noch sehr komplexe und teure Systeme, die vor allem bei konstanten Frequenzen wie etwa einer Flugzeugturbine gut funktionieren“, erklärt Fuchs. In Autos gibt es hingegen sehr viele unterschiedliche Geräusche in zahlreichen Frequenzbereichen. Da ist es meist viel einfacher, den Dachhimmel und Boden mit dämpfenden Materialien auszustatten. Die Entwicklung eines umfassenden Lärmschutzes ist jedenfalls eine komplexe Aufgabe, die viel Rechen- und Simulationsaufwand benötigt.

Um diese komplexen Herausforderungen zu lösen, ist es wichtig, dass Forschungseinrichtungen, Hersteller und Zulieferer gut zusammenarbeiten. Der Internationalen Steirischen Noise, Vibration & Harshness Kongress bietet dazu eine einzigartige, neutrale Plattform, auf der sich alle Teilnehmer offen austauschen können. Deshalb ist er auch in der Entwicklerszene so beliebt und lockt die Experten aus der ganzen Welt nach Graz.

VIRTUAL VEHICLE: Technologiepartner für zuverlässige und nachhaltige Lösungen in der digitalen Mobilität.

VIRTUAL VEHICLE ist ein führendes internationales F&E Zentrum für die Automobil-und Bahnindustrie. 200+ Forscherinnen und Forscher arbeiten an der Fahrzeugtechnologie der Zukunft.

Das Forschungszentrum konzentriert sich mit den Schwerpunkten „Efficient Development“ und „Digital Operation“ auf die konsequente Virtualisierung der Fahrzeugentwicklung. Wesentliches Element dabei ist die Verknüpfung von numerischer Simulation und Hardware -Testen, welche ein umfassendes HW-SW Systemdesign sicherstellt.

Das internationale Partnernetzwerk von VIRTUAL VEHICLE umfasst:

  • 80+ internationale Industriepartner (OEMs, Tier-1 und Tier-2 Zulieferer sowie Software-Anbieter)
  • 40+ internationale wissenschaftliche Institutionen

VIRTUAL VEHICLE ist das größte COMET finanzierte Forschungszentrum Österreichs und darüber hinaus in 30+ EU-Projekten aktiv. Zusätzlich bietet VIRTUAL VEHICLE ein breites Portfolio an Auftragsforschung für die Fahrzeugentwicklung.

Kontakt für Presseanfragen:
Katrin Ruckenstuhl, MA
manggei communications
Kohldorf 79, 8323 Sankt Marein bei Graz, Austria
Tel.: +43 664 5052422
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MANGGEI STARTET NEUES SERVICE: MANGGEI BOOST

Richtig durchstarten mit MANGGEI BOOST – der neuen Schiene der Unternehmensberatung für das Business Development von manggei

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manggei BOOST

Mit manggei BOOST startet manggei ab sofort in eine neue Ära des Business Developments. Die Tätigkeitsfelder sind dabei weitreichend: von der Organisation des Business Developments bis hin zur Analyse des Wachstumspotentials sowie der Optimierung von strategischen und operativen Prozessen und vielem mehr ist alles dabei. manggei BOOST gibt damit seinen Kunden den nötigen Schub hinsichtlich neuer Geschäftsfelderentwicklungen.

Download Präsentation manggei BOOST

Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns gerne unter office@manggei.com oder +43 316 376155.

MANGGEI COMMUNICATIONS PRESSEINFO: Digitale Biomarker revolutionieren Behandlung von Patienten

Digitale Biomarker revolutionieren Behandlung von Patienten

 ©CBmed

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Graz (Österreich), Juni 2018 – Die Medizinische Universität Graz und die Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft m.b.H. (KAGes) arbeiten gemeinsam mit dem österreichischen Biomarker-Forschungszentrum CBmed GmbH an der Erforschung digitaler Biomarker, um die Diagnose und Behandlung von Patienten erheblich zu verbessern. Biomarker spielen eine wesentliche Rolle bei der Identifikation optimaler Therapien, zum Beispiel bei Krebserkrankungen. Digitale Biomarker sind erkennbare Daten-Muster aus verschiedenen Quellen, aus denen ein diagnostischer oder prognostischer Nutzen gewonnen werden kann. Dies wiederum ermöglicht, die erfolgversprechendste Therapie für den Patienten zu finden. Experten sprechen von einem erheblichen medizinischen Fortschritt, der von der steirischen Kooperation ausgeht.

 Ein Biomarker ist eine biologisch messbare Einheit, wie beispielsweise ein Eiweißstoff. Biomarker werden in Untersuchungsmaterial wie Blut oder Gewebeproben gemessen, um normale oder pathologische Prozesse im Körper anzuzeigen. Das ist auch der Schwerpunkt von CBmed. Durch die automatische Auswertung, Strukturierung, Analyse und Kombination von (auch textlichen) Inhalten in elektronischen Patientenakten lassen sich Muster identifizieren: digitale Biomarker.

Patienten richtig einschätzen

 „Beispielsweise kann man – mit Zustimmung des Patienten – anhand von seinen über Mobilgeräte oder Fitness-Tracker aufgezeichneten Bewegungsdaten Rückschlüsse über eine neurologische Symptomatik ziehen, oder aus Zeitreihen von Arztkontakten und Spitalsaufnahmen nicht nur etwas über den Krankheitsverlauf, sondern auch über das Kooperationsverhalten eines Patienten – seine Compliance – erfahren“, erklärt Stefan Schulz, Professor für Medizinische Informatik an der Medizinischen Universität Graz. Anhand dieser digitalen Biomarker lassen sich dann mit Methoden des maschinellen Lernens Prognosen ableiten: „Ein Beispiel ist die Errechnung des Risikos für nichtalkoholisches Delir – einem lebensbedrohlichen Verwirrtheitszustand. Der dafür notwendige digitale Biomarker setzt sich aus Laborparametern, administrativen Codes (z. B. Diagnosen, Prozeduren), Pflegeinformationen, Krankenhausbewegungen u. v. m. zusammen.“ „Die Prognose von Delir als Hinweis für Arzt und Pflege, Vorsorge zu treffen, um ein drohendes und vermeidbares Delir auch wirklich zu vermeiden, ist auch – nach gründlichen Vorbereitungen – bereits im klinischen Pilotbetrieb“, erklärt Werner Leodolter, Chief Information Officer der KAGes und Professor für angewandte Unternehmensführung im Gesundheitswesen an der Karl-Franzens-Universität-Graz.

Biobank: Korrekte Datenzuordnung führt zum verwertbaren Erfolg

„Eine essentielle Basis für die Erforschung digitaler Biomarker bildet die Biobank der Medizinischen Universität Graz, eine der europaweit größten Sammlungen von biologischen Proben mit derzeit rund 20 Millionen Proben. Erst diese große Ressource zur Erhebung biologischer Daten macht es in Verbindung mit der erstklassigen Forschungsinfrastruktur am MED CAMPUS Graz und den übrigen Einrichtungen an unserer Universität gemeinsam mit Kooperationen mit anderen wissenschaftlichen Partnern wie CBmed möglich, die Vision von der personalisierten Medizin weiterzuentwickeln“, so Hellmut Samonigg, Rektor der Medizinischen Universität Graz. In den Biobanken schlummern unzählige Blut- und Gewebeproben, die auf eine wissenschaftliche Nutzung warten.

Eine Spezialsoftware als „Detektiv“ hilft bei der Ermittlung der besten Therapie

Eine zweite essentielle Basis für die Erforschung digitaler Biomarker sind eine Vielzahl digitaler Krankheitsverläufe und Krankengeschichten von Patienten. In einem gemeinsamen Projekt mit der KAGes und der Medizinischen Universität Graz werden die Proben mittels standardisierter, international verwendeter Codes mit präzisen Informationen zu spezifischen Krankheitsverläufen angereichert. Zu diesem Zweck werden die zugehörigen Patientenakten mit einer Spezialsoftware analysiert und der daraus gewonnene Informations-Extrakt für die anonyme Annotation der Probe verwendet. Schulz: „Wir fangen mit krankheitsspezifischen Proben an, z. B. dem Kolonkarzinom – auch als Dickdarmkrebs bekannt. Allein mit dieser Diagnose gibt es Tausende Patienten, deren Proben in der Biobank Graz lagern. Wir werden die von der Software produzierten Ergebnisse sorgfältig mit den Originaldaten vergleichen und sie validieren, ehe wir die Methode auf größere Patientenkohorten anwenden. Pro Probe sind das keine großen Datenmengen, da für die Beschreibung internationale medizinische Terminologiestandards SNOMED-CT und LOINC herangezogen werden. Diese stellen international kompatible Codes für alles Mögliche bereit, wie Diagnosen, Wirkstoffe, Prozeduren oder Laborparameter. Zusammen mit den aus den Dokumenten extrahierten zeitlichen Markierungen können beispielsweise folgende Anfragen gestellt werden: Proben von Patienten mit Tumor X, behandelt mit Therapie Y, und nach Zeitraum Z noch ohne Metastasen.“ Durch den Vergleich kann langfristig für einzelne Patienten die Therapie mit den besten Erfolgsaussichten ermittelt werden – was nicht nur den Patienten hilft, sondern auch Klinikaufenthalte verkürzt. Auch für die Biomarker-Forschung bei CBmed erhöhen sich durch diese Annotationen Wert und Qualität von Biobank-Proben signifikant. Um den Datenschutz zu gewährleisten, erfolgen die Annotationen streng anonym.

Drei Säulen der medizinischen Forschung in Graz

Ohne die Kooperation der drei Partner KAGes – Medizinische Universität Graz – CBmed – wäre dieses Projekt nicht möglich: denn während die KAGes über die Patientendaten verfügt und die Medizinische Universität Graz die Humanproben stellt, übernimmt CBmed die Analysen auf Basis anonymisierter Daten der Humanproben. Durch die Annotationen werden die Daten und damit verbundene Proben für die Forschung nutzbar – endlich stehen bei gezielten Forschungsfragen auch passende Proben ohne langwierige Suche zur Verfügung. „Damit können von Patienten freigegebene Bioproben für die Forschung im solidarischen Gesundheitssystem der Weiterentwicklung der Medizin und damit allen Patienten wieder zugutekommen“, meint Werner Leodolter, „darum waren wir auch gerne zu dieser für alle Beteiligten vorteilhaften Kooperation bereit.“

CBmed: Mehr als 18 Millionen Euro für die internationale Forschung

CBmed arbeitet mit über 60 MitarbeiterInnen in Graz und Wien an derzeit 25 COMET geförderten Biomarker-Forschungsprojekten und diversen Industrieaufträgen mit Partnern in Europa, USA und Japan. Im März wurde bei dem Hearing einer COMET-Fachjury für die Periode 2019 – 2022 ein Rahmenbudget für weitere 18,5 Millionen Euro in Aussicht gestellt, welches vermehrt für die Vernetzung der Forschung mit mehreren internationalen wissenschaftlichen Instituten und Biobanken verwendet wird. „Die Bedeutung von digitalen Biomarkern spielt hier im internationalen Kontext auch mit neuen Industriepartnern in Österreich (z. B. Boehringer Ingelheim Wien) wie auch im Ausland (z.B. Cytogen Rep. Korea) eine wichtige Rolle für die Weiterentwicklung des Know-hows der CBmed, um langfristig Arbeitsplätze in Österreich zu sichern“, erklärt der wirtschaftliche Geschäftsführer des CBmed, Robert Fasching.

„CBmed koordiniert Forschungsprojekte gemeinsam mit der vereinten Expertise führender nationaler und internationaler Partner aus Industrie und Wissenschaft mit dem Ziel, den medizinischen Bedarf an Biomarkern zur Unterstützung einer patienten-spezifischen Medizin zu decken“, erklärt der Systembiologe Marc Brehme, Director Business Development bei CBmed. In diese Projekte fließen auch die extrahierten digitalen Biomarker ein. In sechs sogenannten „Core Labs“ in Graz und Wien erforscht das CBmed ständig neue, unterschiedliche Analysemethoden. Zudem ist CBmed das europaweit erste Expert Center des Verbundes europäischer Biobanken BBMRI-ERIC (Biobanking and BioMolecular Resources Research Infrastructure – European Research Infrastructure Consortium). Somit bietet sich auch die Möglichkeit der Validierung von CBmed-Forschungsergebnissen im Rahmen größerer BBMRI-ERIC Studien mittels CBmed-Technologien.

Forschungsland Steiermark

Als durch das Österreichische COMET-Programm gefördertes K1-Kompetenzzentrum vereint CBmed exzellente Forschungsinfrastruktur, wissenschaftliche Kompetenz und medizinisches Fachwissen mit nationalen und internationalen Unternehmen, mit dem Ziel, als weltweit anerkanntes Zentrum die systematische Biomarkerforschung in der Medizin voranzutreiben. Durch solche, international anerkannte Forschungsschwerpunkte fließen nicht nur Fördergelder in die Steiermark; auch die Ansiedelung von Partnerunternehmen wird unterstützt. Somit werden Arbeitsplätze erhalten und geschaffen. Bereits jetzt konnten durch CBmed-Forschungsaktivitäten 60 neue Arbeitsplätze geschaffen werden, und laufend kommen neue Projekte hinzu, die zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes beitragen. Von der starken Forschungsinfrastruktur profitieren wiederum die beteiligten Partnerunternehmen. Es werden aber nicht nur bestehende Kooperationen gepflegt, sondern auch für neue Unternehmen stehen die Türen offen. Die Digitalen Biomarker sind also nur eines von vielen Beispielen für eine erfolgreiche Partnerschaft.

CBmed GmbH (Zentrum für Biomarkerforschung in der Medizin)

Als K1-Kompetenzzentrum des COMET Programmes der österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG verbindet die CBmed GmbH exzellente Forschungsinfrastruktur, wissenschaftliche Kompetenz und medizinisches Fachwissen mit nationalen und internationalen Unternehmen aus den Bereichen Pharma, Diagnostik, IT und Medizintechnik für patienten-orientierte Biomarkerforschung in der Medizin. Die so entdeckten Biomarker helfen bei der Entwicklung personalisierter Therapien in der Klinik.

Medizinische Universität Graz

An der Medizinischen Universität Graz, die 43,5 % der Anteile an CBmed hält, werden seit vielen Jahren biologische Proben – Blut, Speichel, Urin sowie krankes und gesundes Gewebe – unter qualitätskontrollierten Bedingungen gesammelt, wodurch die Biobank an der Medizinischen Universität Graz eine führende Rolle im internationalen Biobanken-Umfeld innehat. Die Medizinische Universität Graz verzeichnet 2.400 MitarbeiterInnen und knapp 4.300 Studierende.

Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft m. b. H. (KAGes)

Die 1985 gegründete KAGes mit Sitz in Graz ist der organisatorische Zusammenschluss der steirischen Landeskrankenhäuser und Pflegeheime und beschäftigt mehr als 17.000 Mitarbeiter. Als nicht gewinnorientiertes Unternehmen ist die Gesellschaft für die Errichtung und den Betrieb der Landeskrankenhäuser und -pflegezentren zuständig. Die Gesellschaft steht zu 100 Prozent im Eigentum des Landes.

Kontakt für Presseanfragen:
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EINLADUNG: Sound of Silence für das Auto der Zukunft – 10. internationaler steirischer Noise, Vibration and Harshness Kongress von 20. bis 22. Juni 2018 in Graz

10. INTERNATIONALER STEIRISCHER NOISE, VIBRATION & HARSHNESS KONGRESS | 20. - 22. JUNI 2018 | CONGRESS GRAZ

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Vom 20. - 22. Juni wird Graz zum internationalen Hotspot für die Automobilindustrie, wenn sich Experten aus der ganzen Welt am ISNVH Kongress (International Styrian Noise, Vibration & Harshness Congress) treffen, um allen hör- und spürbaren Schwingungen in Fahrzeugen auf die Spur zu gehen. Organisiert wird der ISNVH Kongress vom Grazer Forschungszentrum VIRTUAL VEHICLE in Kooperation mit MAGNA und AVL List. Das Motto lautet diesmal „The Sound of Silcence“. Rund 200 Spezialisten tauschen ihre Erfahrungen in diesem speziellen Bereich aus, um das Fahren künftig noch leiser und angenehmer zu gestalten. Während bei Verbrennungsmotoren etwa die Geräusche weiter reduziert werden, müssen bei den flüsterleisen Elektromobilen sogar spezielle Sounds entwickelt werden, damit sie im Verkehr nicht überhört werden. Zugleich erzeugen die Elektromotoren und elektronischen Komponenten wieder störende hochfrequente Töne. Bei Hybridfahrzeugen kommt es in Sachen Geräuschentwicklung manchmal sogar zu unerwarteten, verwirrenden akustischen Rückkopplungen. Am Kongress wird über dies und zahlreiche weitere Themen wie Material Modelling, Aeroacoustics, Sound Quality oder Numerische Simulation und Optimierung diskutiert.

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PASSENGER COMFORT: Wohlfühlfahrraum fürs autonome Fahrzeug

Immer wichtiger wird das Thema Fahrkomfort. Ein besonders angenehmes und ruhiges Fahrerlebnis ist im Zeitalter des autonomen Fahrens ein wichtiges Kriterium. Denn das Auto entwickelt sich je nach Anforderung zunehmend zum Büro oder Unterhaltungs- und Entspannungszentrum. Umso wichtiger ist es, unangenehme Geräusche und Vibrationen zu verhindern. Das VIRTUAL VEHICLE ist sowohl bei der Entwicklung autonomer Fahrzeuge wie im Bereich Geräusche und Schwingungen in zahlreichen internationalen Projekten engagiert, um die neuen Herausforderungen der künftigen Mobilität zu lösen. Da stellen sich zahlreiche Fragen: Wie beeinflussen etwa die Leichtbauweise und das Energiemanagement das Komfortempfinden von Passagieren? Zugleich geht es darum, die Themen Effizienz, Kosten und Komfort, wozu neben Lärm, Vibrationen etwa auch die Luftqualität und einiges mehr zählen, unter eine Karosserie zu bringen.

Weitere Informationen zum Programm finden Sie auch unter www.isnvh.com.

 

Bitte merken Sie sich diesen Termin vor:

10. internationaler steirischer Noise, Vibration & Harshness Kongress
20. - 22. Juni 2018
Congress Graz

>> Pressegespräch am 21. Juni 2018 mit Beginn um 10:15 Uhr<<

 

HOCHKARÄTIGE KEYNOTES:

  • Dr. Laurent Gagliardini – PSA Groupe
  • Dr. Dong Chul Park – Hyundai Motor Company
  • Prof. Steve Elliot – University of Southhampton
  • Prof. Chris Fuller – Virginia Tech / NASA

Bitte um Anmeldung unter katrin.ruckenstuhl@manggei.com oder telefonisch unter +43 664 5052422.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

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MANGGEI COMMUNICATIONS: HÖCHST ERFOLGREICHE PRESSEARBEIT FÜR SNICS

manggei communications Pressearbeit für Ernährungstracking-App snics

Eine Erfolgsbilanz: Insgesamt konnte manggei communications in Zusammenarbeit mit snics und der Crowdfundingplattform Green Rocket 41 Presseberichte generieren.

 https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article175278048/Snics-Diese-App-zaehlt-die-Kalorien-von-fotografiertem-Essen.html

https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article175278048/Snics-Diese-App-zaehlt-die-Kalorien-von-fotografiertem-Essen.html

Im Februar 2018 startete snics – die innovative Ernährungstracking-App – über die Plattform Green Rocket eine Crowdfundingkampagne. Im Zuge dessen wurde manggei communications mit der dazugehörigen Pressearbeit beauftragt, mit dem Ziel: allgemeines Interesse zu wecken sowie neue Investoren anzusprechen und zu gewinnen.

Eine Erfolgsbilanz, die sich sehen lassen kann

Insgesamt konnte manggei communications rund 41 Presseberichte – davon ca. 31 Online-Artikel, 7 Print-Berichte, 1 Radio-Beitrag und 2 TV-Beiträge – generieren.

Die gesammelten Clippings finden Sie hier als Download.

 Presseclipping – GEWINN 05/2018

Presseclipping – GEWINN 05/2018

MANGGEI COMMUNICATIONS PRESSEINFO: Testen was das autonome Fahrzeug hält

Testen was das autonome Fahrzeug hält

Grazer Forschungszentrum VIRTUAL VEHICLE baut seine Forschungsflotte für autonomes Fahren aus und installiert einen revolutionären Fahrsimulator.

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Das VIRTUAL VEHICLE arbeitet mit seinen virtuellen und realen Testmöglichkeiten maßgeblich an der Zukunft des automatisierten Fahrens. Erst jüngst wurde mit ZF Friedrichshafen und Nvidia in San Jose bei der Nivida GPU Conference GTC der aktuelle Entwicklungsstand des “Dream Car“ -Prototyps präsentiert, einem selbstlernenden, auf KI basierendem automatisiertem Fahrzeug. In Österreich bietet das Grazer Forschungszentrum schon zwei stark nachgefragte Testfahrzeuge als Forschungsplattform für die Automobilindustrie. Damit kann nun auch die fürs autonome Fahren wichtige Kommunikation zwischen Fahrzeugen getestet werden. Für die virtuellen Tests wird gerade ein neuer, revolutionärer Fahrsimulator, der von VI-grade entwickelt wurde, vom VIRTUAL VEHICLE adaptiert. Die Entwicklung im Bereich autonomes Fahren schreitet rasant voran. Bis aber Autos wirklich in allen Situationen ganz ohne Fahrer fahren können, ist noch viel zu tun.

Schon das erste Fahrzeug des VIRTUAL VEHICLE, ein Ford Mondeo Hybrid, der im Vorjahr in Betrieb genommen wurde, sorgt auf den Teststrecken und Fachmessen regelmäßig für Aufsehen. Seit kurzem wird ein zweiter Ford Mondeo für Tests für automatisiertes Fahren eingesetzt. Dabei übernimmt in diesem „Automated Drive Demonstrator“ der Computer zunehmend die Steuerung. Modernste Sensortechnologie bietet eine lückenlose 360-Grad-Sicht, um autonome Fahrfunktionen auf Herz und Nieren zu testen. Am VIRTUAL VEHICLE wurden dazu Algorithmen und die Embedded Intelligence entwickelt sowie eine Rechenplattform von Nvidia verbaut, um nun unterschiedliche „Automated Driving“ Funktionen zu testen.

„Autonomes Fahren ist heute das große Thema und sicher einer der größten Innovationstreiber der Fahrzeugindustrie“, erklärt VIRTUAL VEHICLE Geschäftsführer Dr. Jost Bernasch „bis es aber soweit ist, müssen noch viele Tests und Weiterentwicklungen durchgeführt werden, um höchste Zuverlässigkeit und Sicherheit zu gewähren.“ Dazu werden unterschiedliche Methoden fürs autonome Fahren getestet, weshalb das neue Testfahrzeug bewusst einen etwas anderer Ansatz fährt. „Das ist die Aufgabe eines Forschungszentrums, die bestmöglichen Varianten aufzubereiten“, erklärt Daniel Watzenig, Leiter des Bereichs Electrics/Electronics & Software am VIRTUAL VEHICLE.

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Reale und virtuelle Welten verknüpfen

Ebenso wichtig sind bei der Entwicklung autonomer Fahrfunktionen virtuelle Tests. Dazu wird im Juli 2018 im Living Innovation Lab des VIRTUAL VEHICLE in Graz der statische Fahrsimulator des Spezialisten VI-grade installiert. Die Simulationslösungen von VI-grade gelten als technologisch führend. „Wir bauen mit VI-grade eine strategische Kooperation für Antriebssimulatortechnologien auf und wollen zudem in weiteren Forschungsaktivitäten zusammenzuarbeiten“, erklärt Bernasch. Das Hauptziel ist die Entwicklung von Technologien für hochmoderne Demonstrationsplattformen. „Wir sind stolz darauf, im Rahmen dieser Partnerschaft unsere professionellen statischen Fahrsimulatorlösungen einbringen zu können", betont Jürgen Fett, Managing Director von VI-grade. Der neue statische Simulator ermöglicht, die Lücke zwischen physikalischer Prüfung und Simulation im Automobilbau zu schließen.

Stille Post unter Fahrzeugen für mehr Sicherheit und Akzeptanz

Da mittlerweile schon zwei mit High-Tech bestückten Testfahrzeuge unterwegs sind, lassen sich nun die fürs autonome Fahren wichtige Kommunikation von Fahrzeug zu Fahrzeug testen. Bei „Car2Car“ informieren sich die Fahrzeuge beispielsweise genau über ihre Route, um Kollisionen zu vermeiden und den eigenen Weg zu optimieren. Sie warnen auch gegenseitig vor Staus und Gefahren wie Glatteis. Zur Testflotte des VIRTUAL VEHICLE kommt dieses Jahr noch ein drittes Fahrzeug hinzu, wobei nun bewusst eine andere Fahrzeugkategorie gewählt wurde. Dieses neue Testfahrzeug wird besonders auf Österreichs erster Teststrecke "ALP.Lab" im Raum Graz wichtige reale Informationen für sichere autonome Fahrzeuge „erfahren“, welche zugleich virtuelle Simulationsmodelle laufend verbessern. Begleitend dazu wird in internationalen Forschungsprojekten mit Partnern aus der Industrie und Forschung an der Weiterentwicklung und kontinuierlichen Selbstdiagnose von Architekturen fürs automatisierte Fahren gearbeitet.

 Auf europäischer Ebene laufen seit knapp einem Jahr etwa das Forschungsprojekt „AutoDrive“ zur Entwicklung elektronischer Bauelemente. Ziel ist es, die maximale Zuverlässigkeit von aktiven Sicherheitssystemen und automatisierten Fahrfunktionen zu erreichen. Im Projekt arbeiten 60 Partner mit. Weitere 12 Partner arbeiten gemeinsam am „TrustVehicle“, um Fahrzeuge etwa auch für extreme Wetterbedingungen und gemischten Verkehr fit zu machen und so auch die Akzeptanz zu erhöhen. Im Mai startet das neue Projekt „PRYSTINE“ bei den Grazer Forschern. Projektpartner des VIRTUAL VEHICLE sind Infineon, BMW, Ford, Maserati, Nokia, CRF, TTTech und die AVL.

Das VIRTUAL VEHICLE, 2003 gegründet, firmiert seit 2008 als K2-Forschungszentrum im Rahmen des COMET-Programms und arbeitet auf diesen Gebieten schon seit langer Zeit. Besonders bei Simulationen und der Kombination von virtuellen und realen Tests zählt das Forschungszentrum mit rund 200 Mitarbeitern zur internationalen Spitze. Im Bereich automatisiertes Fahren arbeiten die Grazer Experten mit zahlreichen Autoherstellern, Zulieferern und Forschungsinstitutionen zusammen. Heuer startete am VIRTUAL VEHICLE das neue, 8-jährige COMET-Forschungsprogramm „K2 Digital Mobility“, das sich besonders mit der digitalen Transformation von Fahrzeugen und dem automatisierten Fahren beschäftigt.

Im Traum lernen

Ein besonders Highlight des Grazer Forschungszentrums ist das „Dream Car“, ein intelligentes Fahrzeug, das auf Basis von Daten anderer Autos, die irgendwo anders auf der Welt unterwegs sind, seine Fahrkünste verbessert, ohne selbst zu fahren. "Das Fahrzeug kann so ‚lernen‘, wie eine Verkehrssituation zu interpretieren ist, ohne tatsächlich im Verkehr fahren zu müssen. Lenkwinkel, Bremsen und Beschleunigen entsprechen genau der übertragenen Fahrt“, beschreibt Watzenig diese neue Technologie. Gemeinsam mit der ZF Friedrichshafen AG und Nvidia wurde dafür in nur sechs Monaten ein auf künstlicher Intelligenz basierender Level-4-Prototyp für urbane Szenarien entwickelt und jüngst auf Nvidia’s GPU Technology Conference (GTC 2018) im Herzen des Silicon Valley präsentiert. Es ist mit Kameras, Laserscannern und Radarsensoren für eine redundante und zuverlässige 360-Grad-Umfelderfassung sowie der „ZF ProAI-Plattform“ ausgestattet. Die Plattform ermöglicht die Entwicklung neuer Funktionen mit Künstlicher Intelligenz. Dazu hat auch das Virtual Vehicle einiges beigetragen. (Weitere Informationen dazu unter https://www.v2c2.at/gtc2018 ).

Sicherheit geht vor

Weltweit werden zahlreiche Tests im Bereich automatisiertes Fahren durchgeführt und laufend werden neue Kooperationen und Übernahmen angekündigt. Bislang war bei den Tests immer ein Fahrer zur Sicherheit an Bord. Seit April dürfen etwa in Kalifornien erstmals Autos ohne Lenkrad, Pedale und ohne Sicherheitsfahrer für Tests öffentlich fahren. Dabei müssen diese Fahrzeuge der höchsten Klasse für automatisiertes Fahren freilich zahlreiche Sicherheitsanforderungen erfüllen und Tests bestehen. Da geht es auch um Themen wie Cyberattacken, eine Blackbox, die alles genau aufzeichnet und eine permanente Funküberwachung, die etwa der Polizei die Möglichkeit verschafft, ein Fahrzeug zu stoppen.

„In Österreich oder Deutschland sind erst sehr eingeschränkte Tests möglich“, erklärt Watzenig. Da die Behördenwege in Europa generell sehr lange benötigen, testen auch die meisten Autohersteller ihre autonomen Fahrzeugtechnologien in den USA. In Österreich muss jeder Test – etwa für einen Stauassistenten – beantragt werden, der von einem Gremium geprüft wird. Bis zur Freigabe benötigt es dann rund drei bis fünf Monate. Und die Tests sind örtlich und zeitlich beschränkt. Im Vergleich zu den USA wird dadurch die Weiterentwicklung von automatisierten Fahrfunktionen in Europa stark eingebremst. Trotzdem sind die gerade neuen Teststrecken wie „ALP.Lab“ sehr wichtig. Zwar wird heute schon vieles mit Simulationen entwickelt, aber die ganze Wirklichkeit kann nur mittels realer Tests „erfahren“ werden. Die Sicherheit muss natürlich allem voran gestellt werden.

Der Weg zum Robo-Auto

Heuer noch soll mit dem neuen Audi A8 das erste Serienfahrzeug mit Fahrfunktionen der Autonomiestufe 3 auf den Markt kommen. Level 3 auf der Skala von 0 bis 5 bedeutet, dass anders als bei Level 2 Funktionen (automatisiertes Einparken, Spurhalten oder Abbremsen) der Fahrer sein Fahrzeug nicht mehr dauernd überwachen muss. Das Auto überholt etwa auf der Autobahn selbstständig. Bei Level 4 übernimmt der Computer dann dauerhaft die Führung des Fahrzeuges und fordert den Fahrer nur zur Übernahme auf, wenn das System bei besonders komplexen Situationen überfordert ist. Level 5 ist dann schließlich das völlig fahrerlose Robo-Auto.

Aber schon bis zum echten Level-3-Fahrzeug wird es noch etwas dauern. So gelten für den Audi A8 diverse Einschränkungen. Der Stauassistent darf vorerst nur bis 60 km/h und auf der Autobahn aktiviert werden. Auflagen für die Zulassung wie die Geschwindigkeit oder die Strukturierung des Umfeldes (einfache Autobahn versus komplexe Kreuzungen in der Stadt) schränken die automatisierten Fahrzeuge noch stark ein.

„Es wird nicht so sein, dass morgen schon vollständige Level 3 Fahrzeuge am Markt kommen und die Level 4 Fahrzeuge schon in der Garage stehen“, so Watzenig, „davon sind wir noch weit entfernt.“ Besonders der Schritt auf Level 4 erfordert noch viel Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Viele einzelne Funktionen wie etwa auch ein Verkehrszeichenassistenzsystem gibt es zwar schon, aber all diese Einzelsysteme müssen auch perfekt miteinander für ein Level 4 Fahrzeug funktionieren, validiert und genehmigt werden. Das VIRTUAL VEHICLE ist hier besonders stark im Bereich Softwareplattformen (sog. Software Stack) für Level 4 Funktionen auch über 65 km/h engagiert , da hier besondere Redundanzkonzepte als Absicherung erforderlich sind. Watzenig abschließend: „Aktuell gibt es weltweit keinen Anbieter, der ein automatisiertes Fahrzeug aus einer Hand anbieten kann, also die relevanten Domänen Fahrzeugplattform, Drive-by-Wire, Sofstware Stack, Sensorik, Aktuatorik, FuSi (Funktionale Sicherheit) Konzept sowie eine umfassende Homologation erbringen kann.“

Was die nächsten Jahre bringen

Weitgehend automatisierte Fahrzeuge werden sich in den nächsten Jahren vor allem in gut strukturierten Umgebungen bei eher geringen Geschwindigkeiten bewegen. So genannte „People Mover“ sind beispielsweise in Singapur oder der Schweiz unterwegs und wurden auch schon in Österreich getestet.

Die oft geforderte Vision von 100-prozentiger Sicherheit bei autonomen Fahrzeugen wird wohl trotz immer besserer Sensorik, superschneller Kommunikationssysteme und Künstlicher Intelligenz nie vollständig erreicht werden. Ein Restrisiko bleibt bei allen Systemen. Unbestritten ist, dass viele automatische Sicherheitsfunktionen wie Spurhaltesystem oder Abstandhalter schon heute die Anzahl der Unfälle deutlich reduzieren konnten. Derzeit sterben noch über 1,2 Millionen Menschen weltweit im Straßenverkehr. Bei uns ist die häufigste Unfallursache Unaufmerksamkeit und Ablenkung. Gerade hier können automatisierte Fahrfunktionen enorm viel zur Sicherheit beitragen. Noch dazu bringen autonome Autos schon bald mehr Entspannung – etwa in Staus – und Zeitgewinn.

Am VIRTUAL VEHICLE werden für die neue Welt der Mobilität mit Partnern Themen wie die Sensorik, Sensorauswertung, Sensorfusion, Datenfusion, der Nachweis, der funktionalen Sicherheit oder auch Projekte zur Mensch-Maschine-Schnittstelle vorangetrieben. Die Kombination virtueller Simulation und echten Tests beschleunigt dabei die Entwicklungsarbeit deutlich. Kein Anbieter kann heute all diese komplexen Themen abdecken. Deshalb vernetzt das VIRTUAL VEHICLE auch zahlreiche lokale, nationale und auch internationale Unternehmen, um Österreich im Bereich automatisiertes Fahren als eine der führenden europäischen Forschungsnationen zu etablieren.

VIRTUAL VEHICLE: Technologiepartner für zuverlässige und nachhaltige Lösungen in der digitalen Mobilität.

VIRTUAL VEHICLE ist ein führendes internationales F&E Zentrum für die Automobil-und Bahnindustrie. 200+ Forscherinnen und Forscher arbeiten an der Fahrzeugtechnologie der Zukunft.

Das Forschungszentrum konzentriert sich mit den Schwerpunkten „Efficient Development“ und „Digital Operation“ auf die konsequente Virtualisierung der Fahrzeugentwicklung. Wesentliches Element dabei ist die Verknüpfung von numerischer Simulation und Hardware -Testen, welche ein umfassendes HW-SW Systemdesign sicherstellt.

Das internationale Partnernetzwerk von VIRTUAL VEHICLE umfasst:

  • 80+ internationale Industriepartner (OEMs, Tier-1 und Tier-2 Zulieferer sowie Software-Anbieter)
  • 40+ internationale wissenschaftliche Institutionen

VIRTUAL VEHICLE ist das größte COMET finanzierte Forschungszentrum Österreichs und darüber hinaus in 30+ EU-Projekten aktiv. Zusätzlich bietet VIRTUAL VEHICLE ein breites Portfolio an Auftragsforschung für die Fahrzeugentwicklung.

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Kontakt für Rückfragen und Infos:
Katrin Ruckenstuhl, MA
Katrin.ruckenstuhl@manggei.com
+43 6645052422

 

Einladung: Autonomes Fahren in Graz live erleben beim 11. Graz Symposium Virtual Vehicle in der Seifenfabrik von 15. bis 16. Mai 2018

EINLADUNG: 11. Graz Symposium Virtuelles Fahrzeug (GSVF) von 15. bis 16. Mai 2018 | Seifenfabrik Graz

Unter dem Motto „Künstliche Intelligenz trifft auf modellzentriertes Design“ findet in diesem Jahr bereits zum 11. Mal das "GRAZ SYMPOSIUM VIRTUELLES FAHRZEUG" (GSVF) in Graz statt.

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Seit vielen Jahren forscht und entwickelt VIRTUAL VEHICLE erfolgreich an zukunftsweisenden Technologien für künftige Fahrzeuge. Dazu hat das Forschungszentrum ein stabiles und internationales Partner-Netzwerk aus Industrie und Wissenschaft aufgebaut. Aktuelle Geschehnisse in der Weltwirtschaft haben weitreichende Auswirkungen auf die "Mobilität der Zukunft", die beim diesjährigen GSVF in den Mittelpunkt gestellt wird. Ein Schlüssel zum Erfolg ist, bestehende und neue Ökosysteme effizient miteinander zu vernetzen und zu digitalisieren, um vollautomatisierte, sichere und komfortable Fahrzeuge der Zukunft entwickeln zu können.

Themen wie Künstliche Intelligenz (AI), hochgradige Vernetzung und Cybersecurity werden in der kommenden GSVF-Tagung ausführlich diskutiert und moderne Lösungswege sowie neue Kooperationspartner präsentiert. Herzlich laden wir Sie hiermit ein, an der Veranstaltung mit zahlreichen spannenden Programmpunkten teilzunehmen.

Die Programmhighlights im Überblick:

(1) PRESSEGESPRÄCHE
15. Mai 2018 mit Beginn um 10:30 Uhr, Seifenfabrik Graz

(2) TESTFAHRTEN VIRTUELL …
Auf einem Simulator von VI-Grade können unterschiedliche Teststrecken virtuell abgefahren werden. 

… und LIVE-ERLEBNIS AUTONOMES FAHREN
Daran angeschlossen bietet sich die exklusive Möglichkeit Autonomes Fahren live zu erleben. VIRTUAL VEHICLE macht seinen Automated Drive Demonstrator den KongressteilnehmerInnen und den MedienvertreterInnen zugänglich und bietet die Gelegenheit, an einer Mitfahrt in einem automatisierten Fahrzeug auf einer eigens eingerichteten Teststrecke. 

(3) KOOPERATION MIT VI-GRADE & ZF
Damit vollautomatisierte Level-4-Autos in Zukunft Realität werden können, arbeitet VIRTUAL VEHICLE mit namhaften Herstellern aus der Automobilindustrie zusammen. Die kürzlich entstandenen, neuen Kooperationen mit ZF Friedrichshafen sowie VI-Grade – und die damit einhergehenden neuen Entwicklungen – werden im Rahmen der Tagung feierlich bekannt gegeben. 

(4) KEYNOTES

  • Ecosystems to enable future vehicle technologies – Dr. Jost Bernasch, GF Virtual Vehicle
  • Challenges of functional based development and testing of multiple systems – Dr. Ralph Sundermeier, Volkswagen AG
  • Artificial Intelligence and machine learning on the way to autonomous driving – Simon Fürst, BMW Group
  • Artificial Intelligence and deep learning for autonomous driving – Sepp Hochreiter, Johannes Kepler Universität
  • Autonomes driving – Changes and Challenges in the automotive industry – Torsten Gollewski, ZF AG, Zukunft Ventures AG

Weitere Informationen zum Programm finden Sie auch unter www.gsvf.at.

Bitte um Anmeldung unter katrin.ruckenstuhl@manggei.com oder telefonisch unter +43 664 5052422.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

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director media consulting
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